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VonHarald Zeiss

Prof. Zeiss in der FAZ zu nachhaltigem Tourismus

Wie wird der Urlaub nachhaltig?

Reisen verursachen Emissionen. Aber kein Urlaub ist auch keine Lösung: Ohne Gäste leiden an den Urlaubsorten die Beschäftigten und der Naturschutz. Ein Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beleuchtet das Thema hier.

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Prof. Zeiss in ZDF Dokumentation

Für die Dokumentation „Wachgeküsst – Urlaub mal wieder in Deutschland“ begeben sich die Autorinnen Sandra Aïd, Ada von der Decken und Frauke Ludwig auf die Suche nach kleinen Paradiesen in Deutschland und begleiten deutsche Urlauber im eigenen Land, und das auch mal abseits der bekannten Touristenpfade.

Der Film zeigt, dass auch der Harz, die Ostseeregion Kappeln an der Schlei, selbst das Berliner Umland große Chancen haben auf eine anhaltende touristische Zukunft. Der Tourismusexperte Prof. Harald Zeiss, Experte für Nachhaltigkeit und internationalen Tourismus an der Hochschule Harz, wagt für solche Regionen eine vielversprechende Prognose: „Die wirklichen Gewinner sind meines Erachtens die Lagen, die gar nicht so bekannt waren vorher, die sogenannten B-Lagen. Denn auf die sind jetzt ganz viele Menschen aufmerksam geworden und haben sie kennengelernt. Und dort entsteht jetzt wieder so ein Anschub, der dazu führen wird, dass man in Zukunft mehr hinreist. Auch weil so viel mehr Menschen in Deutschland Urlaub machen werden.“ 

Die Dokumentation kann unter folgendem Link in der Mediathek des ZDF angesehen werden: LINK

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Better Future Conference 2021 mit Prof. Zeiss im Panel

Die BETTER FUTURE CONFERENCE von WELT AM SONNTAG erlebte in 2020 mit der digitalen Auftaktveranstaltung zum Thema Female Leadership einen sehr erfolgreichen Start.​ ​Deswegen gibt es in diesem Jahr eine Fortsetzung.​ ​Im Frühjahr 2021 geht es um das Thema Nachhaltigkeit in all ihren Facetten: vom nachhaltigen Unternehmen der Zukunft, über positive Visionen für die Stadt der Zukunft bis hin zu einem optimistischen Blick in den grünen Aufschwung.​

Prof. Dr. Harald Zeiss nimmt am Panel zum Thema “Reisen nach CORONA” am Dienstag, 20. April 2021 ab 16:55 Uhr teil. Die Moderation erfolgt durch Daniel Wetzel (Wirtschaftsredakteur WELT AM SONNTAG). Weitere Teilnehmer sind: Daniel Rieger (Leiter Verkehrspolitik, Naturschutzbund Deutschland e. V.), Ingo Lies (Founder & Managing Director Chamäleon Reisen GmbH, Rainforest Foundation.de und Chamäleon Stiftung) sowie Thomas Ellerbeck (Mitglied des Group Executive Committee der TUI Group).

Sie können über eine digitale Plattform virtuell bei BETTER FUTURE dabei sein und mit allen Teilnehmern interagieren und netzwerken.​ Zur Anmeldung geht es hier.

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#reisebewußt

Aktuell liegt die Tourismuswirtschaft brach. Kein Wunder, das Coronavirus zwingt zu Enthaltsamkeit bei der Mobilität und den Kontakten mit anderen Menschen. Da fällt Urlaub flach.

Der DRV hat sich im Ausschuss Nachhaltigkeit Gedanken gemacht, wie es nach der Krise weitergehen wird. Sehr viele Menschen warten nur darauf, endlich wieder unterwegs zu sein. Aber können wir zurück zum Status Quo Ex Ante? Oder benötigen wir eine neue Form des Reisens.

Dafür gibt es viele Impulse. Der DRV stellt in der neuen Kampagne viele Tipps vor, wie ein bewußteres Reisen in Zukunft gelingen kann. Lassen Sie sich überraschen!

Start ist am 12. März 2021

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Sea Cloud Cruises wird Mitglied von Futouris

Prof. Dr. Harald Zeiss, Vorstandsvorsitzender von Futouris, freut sich in diesen schweren Zeiten ganz besonders über den Zuwachs für die Nachhaltigkeitsinitiative: „Im vergangenen Jahr wurde die Tourismusindustrie gefordert wie nie zuvor. Die Auswirkungen werden noch lange zu spüren sein. Umso mehr freuen wir uns über so positive Nachrichten zum Start des neuen Jahres. Mit Sea Cloud Cruises hat die Futouris-Familie engagierten Zuwachs bekommen. Der Zusammenhalt untereinander ist wichtiger denn je, nur gemeinsam können wir den Tourismus nachhaltiger und besser wiederaufbauen. Wir freuen uns daher sehr, dass ab sofort Sea Cloud Cruisesdie Initiative von Futouris aktiv bei dieser Aufgabe unterstützt.“

Ziel von Futouris sei es mehr denn je, das natürliche und kulturelle Erbe unserer Welt zu bewahren und den Tourismus zukunftsfähiger zu gestalten. Diese herausfordernde Zeit habe gezeigt, wie wichtig eine nachhaltige und faire Tourismusentwicklung ist.

Seit der Gründung 1979 folgt Sea Cloud Cruises dem Prinzip des sanften Tourismus und biete nachhaltige Segelreisen an. Mit maximal 64 bis 136 Gästen an Bord der Windjammer Sea Cloud, Sea Cloud II oder Sea Cloud Spirit biete die Reederei ein erfolgreiches Modell für nachhaltige Kreuzfahrten auf den Meeren. Bewusst würden traditionelle Seemannschaft mit dem luxuriösen Charme klassisch-eleganter Privatyachten verbunden werden. Für die Gäste bedeute dies ein außergewöhnliches Reiseerlebnis und die individuelle Erfahrung, dass Nachhaltigkeit nicht Verzicht bedeute, sondern großer Gewinn sein könne. Auch die Menschen in den besuchten Ländern sollen von den Seereisen profitieren, da Sea Cloud Cruises hauptsächlich mit lokalen Dienstleistern zusammenarbeite und regionale Produkte bevorzug.

Engagement für den Erhalt von Ökosystemen

Gemeinsam mit Futouris möchte Sea Cloud Cruises das Reisen auf ihren Schiffen noch nachhaltiger gestalten und sich in ökologischen Projekten für den Erhalt mariner Ökosysteme engagieren. „Wir bieten unseren Gästen bereits heute nachhaltige Seereisen an – nicht nur, weil wir nach Möglichkeit auf den Motor verzichten und segeln. Wann immer es geht, kaufen wir lokal ein und kooperieren mit kleinen regionalen Unternehmen; zudem vermeiden wir überflüssigen Plastikmüll. Im Rahmen unserer Futouris Mitgliedschaft möchten wir noch einen Schritt weitergehen und der Natur etwas zurückgeben. Die marinen Ökosysteme, in denen wir unterwegs sind, sind besonders fragil und vom Klimawandel direkt betroffen. Aus diesem Grund möchten wir diese im Rahmen eines gemeinsamen Projektes besonders unterstützen,“ unterstreicht Daniel Schäfer, Geschäftsführer Sea Cloud Cruises.

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Prof. Harald Zeiss neues Beiratsmitglied der DZT

Die 123. Mitgliederversammlung der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) hat auf ihrer Sitzung am 12. November zahlreiche Neubesetzungen in den Spitzengremien der Organisation beschlossen.

Prof. Dr. Harald Zeiss wurde einstimmig in den Beirat der DZT berufen. Der Beirat gewährleistet laut Satzung der DZT durch Anregungen, Erfahrungsaustausch und sachkundige Beiträge die ständige Verbindung zur Praxis des Tourismus.

Als Mitglieder des Beirats sind Repräsentanten der Bundes- und Länderpolitik sowie die Fördermitglieder gesetzt. Auf Vorschlag des Verwaltungsrats wählte die Mitgliederversammlung acht Vertreter von Unternehmen und Verbänden in das Gremium.

Neue Beiratsmitglieder sind Prof. Dr. Bernd Eisenstein, Direktor DITF Deutsches Institut für Tourismusforschung, Karina Kaestner, Leiterin Partnermanagement DB Vertrieb GmbH, Prof. Dr. Harald Zeiss, Professor für Tourismusmanagement, Schwerpunkt Nachhaltigkeit Hochschule Harz.

Sie übernehmen die ehrenamtlichen Aufgaben von Persönlichkeiten, die aus Altersgründen oder aufgrund beruflicher Veränderungen nicht mehr zur Wahl standen.

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Erstes Hotel wird UN-Umweltpreisträger

Das Bucuti & Tara Beach Resort ist das erste Hotel weltweit, das den UN-Umweltpreis gewonnen hat. Das ist insofern erstaunlich, dass der Preisträger auf Aruba liegt. Bis jetzt ist dieses Land noch nicht in besonderem Maße als nachhaltige Destination hervorgetreten. Aber das kann sich jetzt ändern.

Das Bucuti & Tara Beach Resort ist ein Vorbild, wenn es um nachhaltiges Hotelmanagement geht. Es ist das erste klimaneutrale Hotel der Karibik und dafür als erstes Resort weltweit mit dem „Global United Nations Climate Action Award“ ausgezeichnet worden.

Die Auszeichnung verleihen die Vereinten Nationen seit zehn Jahren jährlich an Unternehmen, die sich besonders in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz engagieren. Bisher erhielten aber nur Unternehmen wie Apple oder Infosys die Auszeichnung. „Die Tatsache, dass nun ein Hotel der Preisträger ist, zeigt, dass jede einzelne Institution der Reisebranche einen Teil zum Umweltschutz beitragen kann“, heißt es von den Vereinten Nationen in einer Mitteilung.

Für den österreichischen Inhaber Ewald Biemans ist diese Auszeichnung aber nur eine weitere Etappe in seiner bisherigen Umweltkarriere. Biemann setzt sich bereits seit Gründung seines Unternehmens im Jahr 1987 für mehr Umweltschutz im Tourismus ein. Und er hat noch große Pläne wie er in einem Interview berichtet.

Bereits kurz nach der Gründung Biemans mit den ersten Umweltschutzmaßnahmen. Anlass war, dass ihn ein deutscher Gast darauf angesprochen habe, wieso Bier aus Flaschen oder Dosen in Plastikbechern serviert werde – was ihn zum Nachdenken anregte. Und dann änderte sich alles.

Im Laufe der Zeit wurden viele Prozesse umgestellt. Die Nachhaltigkeitsinitiative des Resorts umfasst einen ganzen Katalog an Umweltmaßnahmen:

  • Jeder Gast erhält eine wiederverwendbare Wasserflasche, wodurch 290.000 Einwegflaschen eingespart werden.
  • Grauwasser wird wiederaufbereitet und zur Bewässerung genutzt.
  • Lebensmittelabfälle konnten um 30 Prozent reduziert werden.
  • Ein spezielles Wäschereisystem reduziert den Wasserverbrauch.
  • Die Hotelzimmer sind mit Bewegungssensoren ausgestattet. Verlässt der Gast das Zimmer, wird die Kühlleistung der Klimaanlage heruntergefahren, sodass pro Jahr zwischen 32 und 38 % Energie gespart wird.
  • Recycling von Müll und Abfällen in zahlreichen Bereichen.
  • Die Geräte im Fitnessstudio produzieren bei der Benutzung Strom, welcher ins Stromnetz des Resorts eingespeist wird.
  • Bestellungen beispielsweise von Lebensmitteln werden gemeinsam mit anderen lokalen Unternehmen getätigt, um die Anzahl von Importen auf die Insel zu reduzieren.

Das sich das rechnet, kann der Geschäftsführer bestätigen: “Es ist durchaus möglich, ein finanziell erfolgreiches Hotel zu führen, den Gästen einen unvergesslichen Urlaub zu bieten und gleichzeitig nachhaltig Verantwortung zu übernehmen. Bucuti & Tara beweist jeden Tag, dass denkwürdige Ferien und Nachhaltigkeit sich gegenseitig einschließen. Der Klimawandel betrifft jeden, daher hat jeder Hotelier weltweit ein Interesse daran, ihn zu korrigieren.”

Der Tourismus ist in der Tat Verursacher und Leidtragender des Klimawandels zugleich. Zwischen 3 % und 5 % der weltweiten Emissionen stammen aus dem Tourismus. Insofern geht das Bucuti & Tara Beach Resort mit gutem Beispiel voran und wurde zurecht von den vereinten Nationen ausgezeichnet.

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Herausforderung Pools und Nachhaltigkeit

Zu einem Strandurlaub gehören nicht nur der Strand und das Hotel, sondern auch ein oder mehrere Pools. Eigentlich ist das überraschend, denn in den meisten Fällen lädt ein Meer zum Baden ein. Aber unsere Gesellschaft tickt da anders: Für einen gelungenen Urlaub sollte sowohl eine Option für das Baden in Süßwasser wie auch in Salzwasser vorhanden sein.

Das Betreiben eines Pools ist keine leichte Aufgabe. In der Regel benötigt ein Schwimming-Pool viel Energie. Und für die Wasseraufbereitung kommen Chlor und anderen Chemikalien zum Einsatz. Kann man heutzutage Pools nicht auch nachhaltig oder zumindest nachhaltiger betreiben?

Ohne Chemie geht’s kaum

Chlor, dessen typischen Geruch man aus öffentlichen Schwimmbädern kennt, kommt häufig auch in konventionellen Hotelpools zum Einsatz. Dabei gäbe es Alternativen in Form von Schwimmteichen, bei denen das Wasser chemiefrei durch die spezielle Bepflanzung auf natürliche Weise gereinigt und aufbereitet wird.

Allerdings ist das in Hotelanlagen häufig nicht oder nur eingeschränkt möglich. Zum einen benötigt man den entsprechenden Platz für die Vegetation, zum anderen muss der Pool auch eine hohe Anzahl von Badegästen – inclusive Sonnencreme und Schminke, die sich im Wasser ablöst – verkraften können.

Leider fühlen sich nicht nur wir Menschen im angenehm temperierten Poolwasser wohl. Mit Hilfe der Desinfektion wird man ungebetene Gäste wie Mikroorganismen oder Keime schnell und vor allem zuverlässig los, denn Hotels müssen für höchste Sicherheit und Hygiene beim Schwimmbadwasser garantieren. Gerötete Augen und trockene Haut sind sichtbare Zeichen eines zu hohen Chemikalien-Einsatzes.

Aber was tun gegen überschüssiges Chlor im Wasser? Wer nicht warten will, kann Natriumthiosulfat verwenden. Es wirkt als Reduktionsmittel, das freie Radikale neutralisiert. Im Schwimmbecken entfernt es überschüssiges Chlor. Ganz ohne Chemikalien kommen große Hotelpools also nicht aus. Es sei denn, sie werden statt mit Süßwasser mit Salzwasser betrieben. Aber dann können die Gäste auch gleich ins Meer zum Baden.

Solarenergie für den Pool

Immerhin ist die Frage nach der Energiegewinnung gelöst. Zum einen werden die Betriebsmaschinen wie die Umwälzpumpen immer effizienter, zum anderen haben viele Hotels bereits eine Energieversorgung mithilfe von Photovoltaik. Dann, wenn der Pool am meisten beansprucht wird – tagsüber bei Sonnenschein – liefern die Paneelen die notwendige Energie. Ganz umweltfreundlich.

Darüber hinaus gibt es erprobte Lösungen zur Gewinnung von Warmwasser. Hier kommen Solaranlagen zum Einsatz, die das Wasser ohne zusätzlichen Strombedarf erwärmen – allein aus der Kraft der Sonne. Dies ist bei gut ausgerichteten Anlagen auch noch bis in den Herbst möglich. Vorausgesetzt natürlich, dass auch die Sonne scheint.

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Reiselust & Reisefrust – Tourismus nach Corona

Prof. Dr. Harald Zeiss spricht im ZDF über die Möglichkeiten , die Effekte des Overtourism nach Corona in den Griff zu bekommen (Mehr dazu unter diesem Link)

Amsterdam, Island, Venedig – diese beliebten Reiseziele wären fast an den steigenden Besucherzahlen erstickt. Anwohner fühlten sich zunehmend aus ihrer Stadt verdrängt, auch die Umwelt litt schwer unter den Folgen des sogenannten Overtourism. Billigflieger und Bilder in den sozialen Medien machten Destinationen populär wie nie.

Doch seit März 2020 steht alles plötzlich still. Historische Bilder gehen um die Welt: glasklares Wasser in Venedigs Kanälen und Tiere, die sich wieder in die Lagune trauen, die sonst den riesigen Kreuzfahrtschiffen vorbehalten ist. Auch die Bewohner entdecken, wie schön ihre Stadt ohne den Tourismus sein kann. In Amsterdam sammelt eine Bürgerinitiative über 30.000 Unterschriften. Ihre Forderung: Es darf auf keinen Fall wieder so werden wie vorher. 

Die Politik reagiert vielerorts bereits mit vollmundigen Ankündigungen: Nachhaltigkeit sei das neue Ziel. Besucher sind willkommen, doch sie sollen der Stadt und ihren Bewohnern einen Mehrwert bringen. Und sie sollen sich besser verteilen, statt sich nur auf das Zentrum zu konzentrieren. Ob das gelingen kann, zeigt die Dokumentation. Der Tourismusexperte Prof. Dr. Harald Zeiss zeigt auf, welche Faktoren Situationen wie Overtourismus auslösen und wie sich die Entwicklung nach der Coronakrise fortsetzen könnte. Dabei spielen auch die Low-Cost-Airlines und die Kreuzfahrtreedereien eine Rolle. Und nicht zuletzt die Politiker vor Ort!

Während die meisten Urlaubsorte aktuell noch um jeden Gast kämpfen, werden in anderen Gegenden die Touristen gerade jetzt zum Problem. Denn aus Angst vor Ansteckung verbringen viele Deutsche ihren Urlaub in diesem Jahr im Inland. Ob wir mit diesen Verhältnissen auch in der Zukunft rechnen müssen, darüber gibt Zeiss im knapp 30 minütigen Beitrag Auskunft.

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VDR-Seminar zu Nachhaltigkeit bei Geschäftsreisen

Die VDR-Akademie lädt zum Spezial-Seminar “Nachhaltigkeit im Travel Management – Das müssen Sie wissen!” ein. Prof. Dr. Harald Zeiss leitet das Seminar. Weiterführende Informationen stehen am Ende des Beitrags.

Nachhaltigkeit ist eines der Kernthemen im Bereich Travel- und Mobilitätsmanagement und Themenjahr des VDR 2020. Auch wenn die Corona-Pandemie aktuell viele Themen überschattet, wird es eine Zeit „danach“ geben, in der Nachhaltigkeit und Klimaschutz wieder verstärkt in den Fokus treten. Gerade jetzt bestehen mit dem Restart von Geschäftsreisen gute Chancen, den Umweltgedanken voranzutreiben und nachhaltige Mobilitätskonzepte umzusetzen. 

Dieses Webinar vermittelt die Grundlagen und zeigt Instrumente und Konzepte wie das Thema im Unternehmen angegangen und umgesetzt werden kann. Eingebettet wird das Thema in den Status der aktuellen Diskussion und gesetzlichen Rahmenbedingungen national wie international. Ziel ist, dem stark wachsenden Informationsbedürfnis nachzukommen und Fragestellungen zur klima- und umweltfreundlichen Geschäftsreise zu beantworten:

  • Was kann das Travel Management dazu beitragen, den Öko-Footprint meines Unternehmens zu senken?
  • Inwiefern kann betriebliche Mobilität zukunftsfähig gestaltet werden?
  • Wie kann ich das Thema in meinem Arbeitsumfeld positionieren?

Termine: 3. September 2020 sowie 10. September 2020

Mehr Informationen unter: https://akademie.vdr-service.de/termine/seminardetails/spezial-nachhaltigkeit-im-travel-management-das-muessen-sie-wissen-03-09-2020